Dein Gig-Kick für Januar 2017

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Hallo Freund,

alles erdenklich Liebe und Gute wünsche ich dir für das neue Kalenderjahr 2017. 

Ich hörte einmal eine Geschichte über einen armen Bären in einem Wanderzirkus. Seinen Besitzern war er völlig egal. Er war ständig in einem engen Käfig gefangen. Sie ließen ihn nie heraus.

Die Leute spotteten über ihn, bewarfen ihn mit Unrat, stießen ihn herum und quälten ihn. Und er tat jahrelang jeden Tag nichts weiter, als in seinem knapp vier mal vier Meter großen Käfig hin- und herzugehen. Wenn er nicht schlief, ging er ständig hin und her. 

Eines Tages kam jemand von einem Zoo vorbei. Er hatte Mitleid mit dem Bären und kaufte ihn den Zirkusleuten ab. Im Zoo gab es ein großes Gehege für ihn. Da war ein Wasserfall, es gab Höhlen und Baumstämme und Felsen, auf die er klettern konnte.

Doch auch dort tat der Bär bis zu seinem Tod nichts anderes, als jeden Tag immer wieder jeweils vier Meter hin- und herzulaufen. Er konnte das große Gehege nicht genießen, weil seine Seele nicht mitspielte. 

Er war in sich gefangen und lebte nie ein erfülltes Leben, weil seine Seele Schaden genommen hatte. 

So leben auch manche Menschen, weil ihre Seele im Gefängnis ist. Sie ist nie gewachsen, nie gereift. Sie sind sich ihrer Identität und Größe nicht bewusst.

Sie leben kein erfülltes, friedliches Leben. Sie gehen – bildlich gesprochen- nur vier Meter hin und her. Vielleicht gehen sie zur Arbeit, haben eine Familie, Hobbys, engagieren sich ehrenamtlich, ... aber sie gehen immer nur vier Meter hin und her. 

Das Leben gleicht dem eines sprichwörtlichen Hamsters im Rad und mit erdrückender Beharrlichkeit gleichen sich auch „die guten Vorsätze“ von Jahr zu Jahr …

Wie bricht man nun aus so etwas aus? Wie befreien wir unsere Seele aus dem Gefängnis?

Nun, die Antwort darauf will ich dir im Folgendem mit einem Resümee des atheistischen Journalisten Matthew Parris geben. 

Parris ist ein ehemaliger britischer Politiker, der heute als Autor und Journalist für „The Times“ arbeitet. Er wuchs in Malawi (Südafrika) auf, studierte in England Rechtswissenschaften und begann dann u.a. eine erfolgreiche politische Laufbahn. Er ist heute 67 Jahre alt, lebt zeitweise in London und Spanien und ist – wie schon erwähnt - Atheist. 

Für eine Reportage ging er zurück nach Malawi und schrieb im Zuge seiner Recherchen im Jahr 2008 über die Arbeit einer NGO (Nichtregierungsorganisation/ Entwicklungshilfsorganisation) in dieser Region einen sehr interessanten Artikel. Während seiner Ermittlungen machte Parris eine außerordentlich verblüffende Erfahrung:

 „Mein Glaube daran, dass Religion schlecht ist und dass es Gott nicht gibt, hat einen Schlag nach dem anderen bekommen.“

(Zitat Vortrag Dr. J. Hartl https://www.youtube.com/watch?v=LkWrfXYVuPg

Deshalb überschrieb er seine Reportage, die auch heute noch im Internet nachlesbar ist, mit folgenden Worten: 

As an atheist, I truly believe Africa needs God“ (deutsch: Als Atheist bin ich zu dem Schluss gekommen, Afrika braucht Gott) 

Wie kommt ein Atheist zu einer solch überraschenden und kühnen Behauptung?

Er sagt, dass, wenn man afrikanische Gesellschaften anschaut und den Menschen dort Entwicklungshilfe, Erziehung und auch Bildung gibt, man damit NICHT das Problem löst.

Denn das eigentliche Problem ist die Gesinnung, ist das Herz der Leute. Und Parris stellte fest: NUR da, wo Menschen Christen wurden, veränderte sich die afrikanische Gesellschaft wirklich nachhaltig.

Nur da, wo Leute Christen wurden, hatten sie auf einmal keine Angst mehr vor gegenwärtigen bösen Geistern, vor bösen Geistern der Vorfahren, vor speziellen Stammesherren usw..

Denn die klassische afrikanische Gesinnung sei es nachweislich, ANGST zu haben vor einem Gang- Herrscher oder einem großen Mann, der den Stamm anführt. 

Parris resümiert, dass, wenn man Evangelisation aus Afrika herausnimmt, lediglich nur noch eine schlechte Mischung übrigbleibt – bestehend aus „…Nike Turnschuhen, dem Hexen- Doktor, dem Handy und der Machete.“  Damit stellt er ganz nüchtern klar, dass das, was in afrikanischen Gesellschaften wirklich Veränderung zum Besten brachte, die Missionare waren und nicht die Hilfsgelder. Das sagt er als Atheist. 

Und er führt weiter aus, dass dies das Einzige war, das diese Leute heraus holte aus dieser schrecklichen Passivität, alles einfach mit sich machen zu lassen. Er belegt eindrucksvoll: Christen haben FREIER gedacht; sie waren optimistischer, fleißiger und ehrlicher.

Vor diesem Hintergrund fasst er zusammen, dass NGO`s, die nicht christlich waren, alle diese Effekte nicht hatten. Diese Tatsache ist darüber hinaus sehr eindrucksvoll belegbar mittels des Corruption Perceptions Index (abgekürzt CPI), des Korruptionswahrnehmungsindex.

„Der CPI listet Länder nach dem Grad auf, in dem dort Korruption bei Amtsträgern und Politikern wahrgenommen wird. Es ist ein zusammengesetzter Index, der sich auf verschiedene Umfragen und  Untersuchungen stützt, die von mehr als zehn unabhängigen Institutionen durchgeführt wurden.“ (Wiki) 

Dieser Index drückt also aus, in welchen Ländern die geringste Korruption existiert. Es fällt auf, dass die vorderen zwanzig und mehr Plätze durchgehend Länder belegen, welche durch christliche Einflüsse geprägt sind. Macht man einen Sprung an das Ende dieser Auflistung, stellt man fest, dass auf den letzten ca. zwanzig Plätzen bis Position 175 allesamt die Länder sind, in denen die christliche Religion weltweit den wenigsten Einfluss hat. Es sind Länder mit der größten Christenverfolgung (vgl. Weltverfolgungsindex). 

Das soll nicht ausdrücken, dass Christen "bessere" Menschen wären. Jedoch sind die Umsetzung eines humanitären Werteverständnisses im Alltag und auch die Fähigkeit zur Resilienz bei ihnen deutlich ausgeprägter, was ganz klar eine entsprechende seelische Freiheit impliziert.  

Lass uns nun gemeinsam zurückkommen zu unserer Anfangsgeschichte. 

Vielleicht gibt es in deinem Leben einen Bereich, den du einfach nicht unter die Füße bekommst. Möglicherweise besteht ja dein ganz persönliches Hamsterrad aus Beziehungsproblemen, die schon viel zu lange andauern, aus existenziellen Nöten und Sorgen oder aus jahrelangen gesundheitlichen Beschwerden, die du einfach nicht zu fassen bekommst. 

Wenn du dich also fragst: Wie kommt ein Mensch aus diesem Trott heraus? Dann sage ich dir heute: Die Antwort ist: JESUS Christus. 

Gott versichert dir ganz persönlich: "Mein Plan mit dir steht fest: ich will dein GLÜCK, Freund, nicht dein Unglück."  (gem. Jeremia 29,11 - GNB)

Gott ist bereit, dir gerade jetzt zu helfen. (gem. 2.Korinther 6,2 – NLB)

Und Gott kann ALLES, nur nicht lügen. Deshalb zögere nicht und ergreife deine Chance. Überlasse Jesus alle deine Sorgen, dein Versagen, deine Ängste und Schmerzen. Er WIRD dir Gelingen schenken, wenn du Ihm die vertraust. 

"Dein Wille geschehe!" ist nicht Ausdruck des Verzichts, sondern der Entschlossenheit. Er ist aktiv, nicht passiv. (C.T. Boom)

Wenn du in einem Bereich deines Lebens ECHTE Verbesserungen und nachhaltige Lösungen willst, kommst du an Jesus nicht vorbei. Und DAS ist keine Glaubensfrage. ;) Das ist der Fakt.

 

In diesem Sinne wünsche ich dir ein wirklich gutes Jahr 2017!

Herzlichst Anett Kladrowa 

 

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