Dein Gig-Kick für Dezember 2015  

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Hallo Freund,

das Jahr geht zu Ende. Der November liegt bereits hinter uns, wir starten in die Adventszeit. Ist dir schon mal aufgefallen, dass vor der sogenannten schönsten Zeit des Jahres mit all ihren Lichtern, strahlenden Kinderaugen, Weihnachtsbräuchen und Adventssonntagen die „dunkelsten“ Gedenktage regelrecht gebündelt auf einem Monat liegen? Ausgerechnet!

Übergeleitet vom letzten Oktobertag als Reformationstag begehen wir im November z.B. den Volkstrauertag, den Buß- und Bettag (in Sachsen sogar als arbeitsfreien Feiertag) und noch dazu den Totensonntag. Ziemlich viel Tod, Trauer und Nachdenklichkeit, findest du nicht auch? Dabei ist das absolut kein „Zufall“.

Die folgende Geschichte las ich vor Jahren in einem Kalenderblatt:

Beim 24- Stunden- Rennen in Le Mans war ein Rennfahrer tödlich verunglückt. Ein Fahrerkollege nahm hinterher zu den Risiken des Motorsport Stellung: „Manche halten uns für verrückt oder unüberlegt. Das stimmt aber nicht. Wir sind uns der Gefahr sehr wohl bewusst. Nur sagen wir: Mich wird es schon nicht treffen.“

Sie schließen einfach die Augen… und drücken aufs Gaspedal. – Das ist das sprichwörtliche „Vogel Strauß Verhalten“ - aber können Ignoranz oder Ablenkung tatsächlich die Lösung sein? Was sagt die Bibel dazu, unsere Gebrauchsanweisung für gelingendes Leben :) ? 

Ein Vogel eilt zur Schlinge und weiß nicht, dass es sein Leben gilt.“ (Sprüche 7,23; Luth)

Manch einer wähnt sich auf dem richtigen Weg - und läuft geradewegs in den Tod.“ Diese Weisheit ist sogar zweimal, nur kurz nacheinander nachzulesen, was die Brisanz der Kernbotschaft besonders unterstreicht. (Sprüche 14,12 und 16, 25 ; HfA)

"In Bezug auf den Tod schlafen die Menschen. Erst wenn er dann anklopft, werden sie wach." (Michael Mary)

Dass es dann bedauerlicherweise oft viel zu spät ist, weiß ich nicht zuletzt aus meiner Erfahrung im ehrenamtlichen Hospizdienst bei der Begleitung sterbender Menschen. 

Einem Bericht zufolge gibt es auf Jamaika eine Pflanze mit außergewöhnlichen Fähigkeiten. Ein Tourist, der die Antilleninsel durchwanderte, konnte diese am eigenen Leib erfahren. Er war mit einem einheimischen Führer unterwegs und bemerkte am Wegrand einen Strauch von einer ihm unbekannten Art. Er folgte dem Vorschlag seines Führers und trat nahe an den Strauch heran. Als seine Kleidung mit den Blättern in Berührung kam, hefteten diese sich so wirkungsvoll an ihn, dass er ganz gefangen und festgehalten war.

Während der Tourist die kleinen Widerhaken der Blätter einen nach dem anderen vorsichtig löste, bemerkte er auf einmal, wie ihn nun auch der benachbarte Strauch erfasste. Es kostete ihn viel Mühe, bis er sich endlich befreit hatte.

Die Jamaikaner nennen diese Pflanze Wait–a-bit (Warte – ein – wenig). 

Auf dem Lebensweg jedes Menschen tun sich viele Fallen auf. Die gefährlichsten sind vielleicht solche, die man „warte ein wenig“ nennen kann. Wenn beispielsweise jemand beginnt, über Gott oder die Ewigkeit nachzudenken, nehmen ihn auf einmal die verschiedensten oberflächlichen Beschäftigungen in Anspruch. Es scheint, als würden sie ihm geradezu ins Ohr flüstern; “Warte noch ein wenig...“

Ob gläubiger Christ oder nicht – dieses Problem kennen alle. Allzu leicht sind wir versucht, uns von oberflächlichen Zerstreuungen die Zeit stehlen zu lassen. Das kann möglicherweise fatale Folgen haben, weil wir das, was in unserem Leben Priorität haben sollte, dann logischerweise nicht mehr im Fokus haben.

Und genau das ist einer der Gründe, weshalb ausgerechnet auf den Totensonntag die Adventszeit folgt.

Advent bedeutet nämlich „ankommen“; ankommen nach einer Zeit der Trauer und Enttäuschung, nach Schicksalsschlägen, nach persönlicher Kapitulation, nach Zeiten des Verlustes, der Enttäuschung oder des Verrates, nach Zeiten des Nachdenkens und der Besinnung. Ankommen - an welchem Ziel? 

Bei Jesus Christus: Bildlich an der Krippe am 24.12. und vor allem und ganz praktisch an seinem liebenden Herzen. 

Hier anzukommen lohnt sich - immer - und ganz besonders in DEN Zeiten deines Lebens, in denen du dich elend, wertlos und "am Ende" fühlst. Am Ende zu sein ist der perfekte Zeitpunkt, um ganz NEU zu beginnen, vielleicht (zum wiederholten Mal) ganz von vorn und - mit Jesus - auf jedem Fall BESSER. Misserfolg gibt es nicht - Krisen sind Chancen.

Und wenn wir "scheitern", versucht das LEBEN nur, uns in eine andere Richtung zu bewegen. Jesus sagt: "ICH BIN der Weg, die Wahrheit und DAS LEBEN." (Joh.14,6)

Jesus, Gottes Sohn kam als Mensch auf diese Welt, um 33 Jahre nach seiner Geburt für dich und für mich am Kreuz deine und meine Sünden und Verfehlungen, Versäumnisse und allen Schrott unseres Lebens auf seine Schultern zu nehmen. Er übernahm damit stellvertretend die komplette Verantwortung und die gerechte Strafe für all unseren Bockmist. Er starb für dich und für mich, damit WIR trotz unserer Unzulänglichkeiten LEBEN werden, auch wenn wir körperlich einmal sterben.  

Jesus spricht: „Ich bin in die Welt gekommen als ein Licht, damit, wer an mich glaubt, nicht in der Finsternis bleibe.“ (Joh.12,46; Luth) 

Gerade jetzt in der Adventszeit soll dich jedes einzelne Licht auch daran erinnern, dass deine Zeit auf dieser Erde endlich ist. Das ist die Realität – und gleichzeitig ist es die Motivation, dieser Zeit hier den bestmöglichen Sinn zu geben.

Das Leben ist kurz. Die Ewigkeit ist lang. Gott ist real. Der Himmel ist echt. Die Hölle ist unvorstellbar qualvoll.

Wo wirst Du die Ewigkeit verbringen?
Es gibt nichts Wichtigeres, als eine Antwort auf diese Frage zu finden. 

Gott gibt uns ALLES reichlich zum GENUSS.“ Sogar seinen eigenen Sohn enthielt Gott dir und mir nicht vor. Mit dem Fokus auf Jesus, das wahre Licht dieser Welt, darfst du gechillt von Herzen genießen, tatsächlich ALLES - ALLES was du liebst und was dir gut tut; du brauchst keine Angst mehr zu haben, weder vor dem Tod noch vor irgendetwas anderem. Ich liebe diese Bibelstelle aus 1.Tim. 6,17 (NGÜ), denn ich bin bekennender Genussmensch - und das zugegebenermaßen nicht nur in dieser "genussvollen" Vorweihnachtszeit, sondern das ganze Jahr über. :)) 

Alles ist mir erlaubt! “ lesen wir in 1.Kor. 6,12 (NGÜ), „Aber es darf nicht dahin kommen, dass ich mich von irgendetwas beherrschen lasse.“ Wir sind berufen FREI zu sein – frei von Angst, frei von Zwangshandlungen, frei von lähmenden Gedanken oder Gewohnheiten und frei von Ablenkungen à la warte-ein-wenig.

Tagtäglich in einer echten Herzensbeziehung mit Jesus zu leben ist der absolute Hammer. Es ist das spannendste und genialste Abenteuer überhaupt, was dieses irdische Leben hier zu bieten hat. Es ist die beste Investition in deine Zukunft und - nebenbei bemerkt - die einzige in eine glückliche.

Ich ermutige dich deshalb heute ganz besonders, dich aufrichtig und mit ungeteiltem Herzen auf den Weg zu machen zum wahren Licht dieser Welt, falls du dich dort noch nicht angekommen weißt. Allein DIESES Licht leuchtet auch dann kraftvoll weiter, wenn die Adventskerzen abgebrannt sind, wenn die Stürme des Alltags dein Lebensschiff zum Kentern bringen wollen oder graue Tage dir auf`s Gemüt zu schlagen drohen.

Es ist besser, ein Licht anzuzünden als über die Dunkelheit zu schimpfen. 

Wenn du Jesus ehrlich in dein Herz und damit vorbehaltlos in alle Bereiche deines Leben einlädst, bleibt es in deinem Herzen hell – ganz egal wie sich die äußeren Umstände gerade darstellen.

Und wenngleich ich dankbar bin für die Möglichkeiten der gegenwärtigen Medizin, so lässt sich doch nicht ignorieren, dass es Indikationen gibt, bei denen die besten Ärzte an ihre Grenzen geraten. Menschen leiden an Krankheiten, gegen die sind die kompetentesten Ärzte machtlos.

Gegen die Winterdepression verordnen Hausärzte gern eine sogenannte LICHTtherapie. Nun ;), zu mehr LICHT rate ich dir auch, aber nicht zu ein paar herkömmlichen (und in ihrer Wirkung vergänglichen) Therapiesitzungen, sondern zum genialsten „Dauerbrenner“ sozusagen: Jesus Christus, Gottes Sohn. :)

Gott spricht (2.Mose 15,26; GNB): „ICH, der Herr, bin euer ARZT

Dabei ist Gott der einzige Arzt, der sicher HÄLT, was er verspricht, der SELBSTLOS und einzig IM SINNE DES KRANKEN handelt und der bei alldem absolut FEHLERLOS arbeitet.

Natürlich steht es dir völlig frei, Jesus nicht ans Steuer deines Lebensautos zu lassen und „Hilfe“ stattdessen ausschließlich von einer konventionellen, ärztlich verordneten Therapie zu erwarten, dich einfach nur abzulenken oder dir halt ein paar Pillen einzuwerfen. DÜRFEN darfst du alles. ;) Das steht sogar in der Bibel. Aber nicht alles ist gut für dich. Auch das steht in der Bibel. Gott gab dir neben einzigartigen Begabungen deinen freien Willen und deinen Verstand. Vor diesem Hintergrund frage ich dich deshalb heute: „WOZU solltest du noch länger in einer PFÜTZE spielen, wenn du doch Urlaub am Meer haben kannst?!“ ;)

Freund, Jesus liebt DICH! Lass dich von seinem unvergänglichen Licht beschenken. Dafür bete ich für dich. 

In diesem Sinne wünsche ich dir eine rundum genüssliche Adventszeit mit dem Fokus auf Jesus - dem Licht, das über Weihnachten hinaus dein Herz zu erleuchten vermag. 

      Herzlichst deine Anett Kladrowa und das God is good Team 

;) ... auch hier kann dir ein Licht aufgehen: 

https://gottspric.ht/der-wert-der-zeit/

https://gottspric.ht/der-sinn-von-weihnachten/

https://gottspric.ht/lade-jesus-in-dein-leben-ein/ 

https://gottspric.ht/werde-schuldenfrei/

>> Für ehrliche Fragen stehe ich dir mit ehrlichen Antworten jederzeit sehr gerne zu deiner Verfügung:  anett.kladrowa@gottspric.ht

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