Dein Gig-Kick für August 2016

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„Leben, das ist das Allerseltenste in der Welt – die meisten Menschen existieren nur.“ (Oscar Wilde) 

Hallo Freund, ich lade dich ein, heute unsere kleine gemeinsame Reise auf den Spuren von Freiheit und Glück forstsetzen. Bist du dabei? ;)

Dann lass uns doch kurz schauen, welche Schätze wir uns bis hierher schon eingeheimst haben: Gemeinsam fanden wir heraus, dass alle Menschen auf dieser Welt ein Ziel gemeinsam haben: Ausnahmslos jeder will glücklich sein und frei - was bedeutet, nicht mehr das tun zu MÜSSEN, was man eigentlich gar nicht tun WILL.

Jeder versucht, dieses Ziel auf ganz individuelle Weise zu erreichen. Die einen setzen die Segel ihres Lebensschiffes in den Wind des Strebens nach Macht und Anerkennung; andere nehmen Kurs auf die erste Million auf dem Konto, wieder andere folgen beispielsweise der Fahrrinne der Ersatzbefriedigungen, Süchte... u.s.w.

So differenziert und facettenreich die Zielkoordinaten jedes einzelnen Lebensschiffes auch sind, EINES haben alle gemeinsam: Jeder Kapitän ist überzeugt davon, mit dem eingeschlagenen Kurs sein Glück zu finden.

Leider erfüllt sich diese Hoffnung nicht für alle. Es bleibt bei vielen diese nicht erklärbare Sehnsucht nach „irgendetwas“, was das Herz ruhig werden lässt, was diese Sehnsucht nach Glück wirklich stillt. Etwas, das Frieden ins Herz bringt und diese Lücke im Herzen schließt.

Was sagt die Bibel? Wo finden wir Glück? König David schreibt in Psalm 16, Vers 11: „Du (Gott) wirst mir den Weg zum Leben zeigen und mir die Freude deiner Gegenwart schenken. Aus deiner Hand kommt mir ewiges Glück.“

Echtes Glück und wahre Freiheit erleben wir nur, wenn wir das Loch in unserem Herzen ausfüllen durch das noch fehlende Puzzleteil: eine echte Beziehung zum lebendigen Gott. Es ist das einzige Puzzleteil, das passt. Das Verblüffende dabei ist, dass sich direkt im Nachgang nicht nur in einem Bereich unseres Lebens (dem vielleicht aktuell größten Brennpunkt) Veränderungen einstellen, sondern dass wir Glück und Freiheit in den verschiedensten Lebenssituationen erleben… ähnlich eines gewünschten Dominoeffekts. 

Dabei sollten wir dieses einzigartige und wertvolle Glück bewusst festhalten und willentlich bewahren: „Zur Freiheit hat Christus uns befreit! Bleibt daher standhaft und lasst euch nicht wieder unter das Joch der Sklaverei zwingen!“ (Galater 5,1) 

Nanu…? Wie könnte denn ein Mensch diese Freiheit wieder verlieren, wenn er sie doch einmal erhielt? Ganz einfach: Wir verlieren die von Gott geschenkte Freiheit, wenn wir Götzen an die Stelle unseres Schöpfers setzen.  “Denn wo dein Schatz ist, da ist auch dein Herz.“ (Matthäus 6,21)

Was sind Götzen… und wie können diese es schaffen, unsere ursprüngliche Freiheit zu rauben? 

Kurz gesagt ist ein Götze etwas, was wir zu unserem Gott gemacht haben und das in unserem Herzen vor unserem Schöpfer kommt. Und glaube mir …: 

Wir haben ALLE unseren Gott - ganz gleich, ob Christ oder Atheist! ;)

Götze kann ein Auto sein, ein Haus, das Geld auf dem Konto, der eigene Körper, TV, Internet, Hobby, Anerkennung…oder das eigene ICH: egoistische Selbstverherrlichung um jeden Preis, ohne Rücksicht auf Verluste… 

Götzen locken uns immer erst einmal mit den scheinbar großzügigsten und freizügigsten Angeboten und dann - … drehen sie den Spieß um und du bist ihr Sklave… Ende der vermeintlichen Freiheit, stattdessen Gefangenschaft!

Das ist wie in der Geschichte von den mutigen Kindern, die ich einmal hörte. Sie wollten den Fuchs jagen, weil er im Umkreis allen Hühnern das Fürchten gelehrt hat. Also gehen die Kinder zum Fuchsbau. Der schmalste von ihnen kriecht in den Fuchsbau hinein und ruft nach kurzer Zeit: „Ich hab ihn! Ich hab ihn!“ Aber kaum zwei Sekunden später heult er: „Er hat mich, er hat mich!“

So geht das auch mit den Götzen. Erst wird gefeiert: „Ich hab ihn!“

Und dann, nicht gleich Sekunden später, aber Stunden oder Jahre oder Jahrzehnte später nimmt man schmerzlich zur Kenntnis: „Er hat mich!“

Ich hörte von einem Geschäftsmann, der bekannte: „Früher dachte ich, ich habe eine Firma. Heute weiß ich, die Firma hat mich!“ Freund, das Hamsterrad sieht nur von innen aus wie eine Karriereleiter ... 

Verstehe mich bitte richtig: Es ist absolut in Ordnung, wenn jemand seinen Job gewissenhaft und engagiert tut. Es ist etwas Großartiges, wenn jemand begabt ist und Führungsverantwortung übernimmt. Es ist nichts auszusetzen daran, wenn jemand bestrebt ist, ein neues Auto zu haben oder Geld zurücklegt, weil er auf ein bestimmtes Ziel hin spart oder um Rücklagen für`s Alter zu bilden. Es ist nicht verwerflich, auf sich zu achten, sich sauber, ordentlich und schick zu kleiden. Wenn diese Dinge aber den ERSTEN Platz in unserem Leben haben, werden sie zum Götze – einem vermeintlichen Schatz ohne Potential, wirklich dauerhaft glücklich machen zu können.

Gott hat nichts gegen Reichtum – die Bibel ist prall gefüllt mit Beispielen für überreiche materielle Segnungen. Abraham, Salomo, Rut sind nur einige wenige Beispiele.  

Und auch Hiob ist ein sehr eindrückliches Beispiel. Ihm ging es augenscheinlich gut. Von seinem Umfeld wurde er zudem als fromm wahrgenommen. Auch dachte er von sich selber, Ehrfurcht vor Gott zu haben (Ehrfurcht hat nix mit Angst zu tun, sondern meint große Achtung vor der Würde Gottes). Aber die Wahrheit sah anders aus.  

So kam es, dass er in ziemlich allen Bereichen seines Lebens großes Leid erlebte. Und dies kam nicht von Gott. Die ganze Geschichte von Hiob kannst du im gleichnamigen Buch in deiner Bibel nachlesen. Sie steht im Alten Testament. Hiobs Not war so außergewöhnlich und gewaltig, dass sich bis heute der Begriff der „Hiobsbotschaft“ erhalten hat. Es bedeutet nichts anderes als eine schlechte Nachricht.

Erst als Hiob tatsächlich die Wahrheit erkannte, wendete sich sein Schicksal. Er wurde von Gott so reich gesegnet und beschenkt, dass er danach doppelt so viel besaß als vorher und genoss ein langes und erfülltes Leben. „Von oben kommen nur gute Gaben und nur vollkommene Geschenke; sie kommen vom Schöpfer der Gestirne, der sich nicht ändert und bei dem es keinen Wechsel von Licht zu Finsternis gibt.“ (Jak. 1,17)

Gott gibt LIEBEND gern und reichlich. Er hat nichts gegen materiellen Wohlstand oder  Autos - im Gegenteil: Er verschenkt sogar auf übernatürliche Weise halbe Tankfüllungen, um seinen Kindern - in dem Fall mir - eine Freude zu machen ! :) (nachzulesen im NL September 2015 - http://gottspric.ht/newsletter-archiv/ )

Aber derartiges ist nur dann unserem persönlichen Glück zuträglich, wenn wir dies in (innerer) Freiheit genießen können.

Der einzige Weg in diese Freiheit heißt JESUS: In Johannes 14,6 wird uns erklärt: "Ich bin der Weg, ich bin die Wahrheit und das Leben", sagt Jesus. "Zum Vater kommt man nur durch mich.“

Der erste Platz in unserem Leben sollte Gott gehören. Wenn nicht ER, sondern irgendein Ersatz diese Poleposition einnimmt, werden wir letzten Endes unglücklich bleiben wie dieser Millionär, von dem ich dir im letzten Brief berichtete.

Diese Gesetzmäßigkeit ist nun einmal Teil unser geistlichen DNA, unabhängig davon, ob wir das glauben oder nicht und ungeachtet dessen, ob es uns passt oder halt nicht. Den meisten Menschen ist das in ihrem tiefsten Inneren durchaus (mehr oder weniger) bewusst, aber sie fürchten sich. 

„Die Heftigkeit, mit der innere Unfreiheit verteidigt wird, ist ein guter Maßstab für die Größe der Angst vor der Einsicht in die Lebenslüge.“ (Hans Kruppa)

Menschen haben Angst vor Veränderung. Denn Veränderungen generieren immer Widerstände und Bedenken. Das liegt in der Natur der Sache, denn es ist sehr unbequem, Bestehendes auf den Prüfstand zu stellen und Gewohnheiten über Bord zu werfen. Dabei gilt doch: „Die reinste Form des Wahnsinns ist es, alles beim Alten zu lassen und gleichzeitig zu hoffen, dass sich etwas ändert.“ (Albert Einstein) 

Deshalb macht es keinen Sinn, das Segel an der alten Position zu lassen, wenn der Wind sich dreht. Nur wenn Jesus, der Sohn Gottes, dich frei macht, bist du WIRKLICH frei.

Mit Jesus am Steuerrad wird es zwischen dir und ihm nie zu unliebsamen Konkurrenz - Gerangel kommen, denn  DU bleibst auch weiterhin der Kapitän auf deinem Lebensschiff. Er wird dir niemals seinen Willen aufzwingen. Du bleibst jederzeit in der Lage, frei zu entscheiden, was du willst und was du nicht willst. Uneingeschränkt.

Mit Jesus hast du allerdings die Chance, den mit Abstand besten Steuermann des Universums anzuheuern und an Bord zu haben. Dabei steht es dir absolut frei, ihm das Kommando zu übertragen, damit du dich anderen Dingen widmen kannst, zu denen dir vielleicht bisher die Zeit fehlte. Ebenso kannst du in jedem Augenblick auch wieder zurück auf die Brücke gehen, um den Kurs zu ändern. Jesus wird dir deinen freien Willen niemals streitig machen, denn er ist ein Gentleman.

Vielleicht hast du dich gefragt, wozu unsere Reise zum Thema Glück und Freiheit so umfassend war, dass sie zwei Briefe an dich füllte?

Nun, die Antwort darauf hat wohl keiner so treffend und schön formuliert wie Albert Schweitzer. Er sagte: 

 „Das Glück ist das einzige, was sich verdoppelt, wenn man es teilt.“

Und da ich mit meinem ganzen Herzen voller Dankbarkeit sagen kann:„Ich bin ein glücklicher Mensch.“ :)))), möchte ich dieses Glück gern mit dir, Freund, teilen, damit es sich in deinem Leben vermehrt.  

Wenn du also von deinem Glück träumst und dich nach wahrer Freiheit sehnst, ermutige ich dich, heute den ersten konkreten Schritt zu gehen, um aus dem Wunschtraum Realität werden zu lassen.

> Spiele nicht länger nur eine Statistenrolle (glaube mir, ich weiß wovon ich rede), sondern ergreife die Regie über dein Leben! Sei du selbst - echt und authentisch, glücklich und frei. 

> Lade Jesus in dein Leben ein. Dazu genügt ein einfaches Gebet. Du findest ein Beispielgebet im beigefügten Link.

> Suche dir eine Person, der du vertraust und von der du weißt, dass diese Person eine LEBENDIGE Beziehung zu Jesus hat. Stelle deine Fragen und äußere deine Sorgen, deine Bedenken und Ängste. Wenn du niemanden kennst, schreibe uns. Kontakt aufzunehmen verpflichtet dich zu nix. Alles wird absolut vertraulich behandelt. Gerne bin ich auch ganz persönlich für dich da. Meine Kontaktdaten findest du am Ende deines Briefes.  

Ich bete für dich, dass du dich zu dem Leben entscheidest, zu welchem du geboren wurdest: (D)einem Leben in Glück und Freiheit.  

Deine Anett Kladrowa im Namen des God is good Teams

 

Mehr zum Thema: 

http://gottspric.ht/lade-jesus-in-dein-leben-ein/

http://gottspric.ht/jesus-ist-ein-gentleman/

Wenn du dich durch diesen Brief ermutigt gefühlt hast oder auch, wenn du Antworten suchst, schreibe mir doch einfach eine Mail. Ich freue mich, von dir zu hören. :)

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