Dein Gig-Kick für April 2015

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Hallo Freund,

stell dir vor, du wärst ein Reporter, machst in der Stadt eine Umfrage und stellst allen Passanten die gleiche Frage: "Was verbinden Sie mit Ostern?"

Na, was denkst du - welche Antworten würdest du erhalten? Ostereier, Osterhasen, Feiertage, Schlemmen, Geschenke, Hasenbraten, ...???

Umfragen diverser Meinungsforschungsinstitute (u.a. Kölner Meinungsforschungsinstitut YouGov) kamen zu dem Ergebnis, dass den meisten Deutschen der wahre Grund für das Osterfest nicht mehr bewusst ist. Für über 80 Prozent sei es vor allem ein (hoffentlich) harmonisches Familienfest, verbunden mit gutem Essen und Trinken.

Lediglich ca. 40 Prozent der Bundesbürger verbindet mit Ostern die Auferstehung Christi und damit die Verheißung ewigen Lebens.

Was hättest DU spontan geantwortet? Und wie geht es dir in diesem Moment, wenn du an die OsterFEIERtage denkst?

Bist du in dieser „Feierlaune“…?  Oder fühlst du dich aktuell doch eher gehetzt und überfordert, ... einsam oder unverstanden? 

Würdest du gelegentlich am Liebsten davonlaufen, weil dir alles über den Kopf zu wachsen scheint? Vielleicht kommst du dir ja auch manchmal einfach nur wertlos vor?  

Dann kann dir die folgende wahre Geschichte möglicherweise "Wert - VOLLE" Impulse geben: 

Ein bekannter Sprecher startete sein Seminar, indem er einen 50 EURO-Schein hoch hielt. In dem Raum saßen insgesamt 200 Leute. Er fragte: „Wer möchte diesen Geldschein haben?“ Alle Hände gingen hoch. Er sagte: „Ich werde diesen 50 EURO-Schein einem von euch geben, aber zuerst lasst mich eins tun.“ Er zerknitterte den Geldschein. Dann fragte er: „Möchte ihn immer noch einer haben?“ Die Hände waren immer noch alle oben. Also erwiderte er: „Was ist, wenn ich das tue?“ Er warf ihn auf den Boden und rieb den Geldschein mit seinen Schuhen am dreckigen Untergrund. Er hob den Schein auf; er war zerknittert und völlig dreckig. „Nun, wer möchte ihn jetzt noch haben?“ Es waren immer noch alle Arme in der Luft. Dann sagte er: „Liebe Freunde, wir haben soeben eine sehr wertvolle Lektion gelernt. Was auch immer mit dem Geld geschah, ihr wolltet es haben, weil es nie an seinem Wert verloren hat. Es war immer noch und stets 50 EURO wert." 

Auch in unserem alltäglichen Leben kann es vorkommen, dass wir uns abgestoßen, zu Boden geworfen, zerknittert, und in den Dreck geschmissen fühlen. Wir machen Fehler, verletzen vielleicht andere Menschen um uns herum und fühlen uns einfach nur mies. Wir kommen dann zu der Erkenntnis, einfach nichts wert zu sein.

Aber egal was passiert ist oder was passieren wird, wir werden niemals an Wert verlieren. Denn: Der Wert einer Sache bemisst sich daran, was der Käufer bereit ist, dafür zu zahlen.  

Gott liebt dich so sehr, dass er seinen einzigen Sohn Jesus Christus am Kreuz für deine Schuld und Sünde opferte, damit du gerettet wirst und leben kannst. Das bist du ihm wert. 

--> Weil DAS die Wahrheit ist, wird in so vielen Ländern auf der ganzen Welt Ostern gefeiert, genau genommen die Auferstehung Jesu am Ostersonntag und der Sieg über Tod und Sünde. 

Auch in Deutschland gedenkt man dieses Ereignisses, welches vor knapp 2000 Jahren stattfand. Der Gesetzgeber würdigt dies sogar ausdrücklich, indem er allen Bürgern dafür arbeitsfreie Tage/ Feiertage zugesteht. Der erste freie Arbeitstag in diesem Zusammenhang ist der Karfreitag. Für die Gläubigen sollte dies in erster Linie ein Tag der Besinnung und Buße sowie des Gebets sein. 

KAR ist eine Ableitung aus dem Althochdeutschen und bedeutet so viel wie Klage oder Kummer. 

Denn am Karfreitag gedenken die Christen des Todes ihres Herrn am Kreuz. Diese brutale Strafe war damals Sklaven und Aufrührern vorbehalten: Für Untertanen, die nicht das römische Bürgerrecht besaßen und der Aufrührerei und damit des Hochverrats für schuldig befunden wurden, kam die verschärfte Form der Todesstrafe - Tod durch Kreuzigung - zum Einsatz. Dies sollte besonders eindrucksvoll die Widerstandskraft der Aufrührer brechen.

Dafür war der Tod am Kreuz auch deswegen ohnegleichen geeignet, weil er ein weithin sichtbares Zeugnis bot – im Gegensatz zu den anderen Strafen, die bei Hochverrat drohten, wie den Zirkusbestien vorgeworfen oder auf eine Insel verbannt zu werden.

Indem Pontius Pilatus, der amtierende römische Gouverneur, am Kreuz den Grund für Jesu Todesstrafe anbrachte, nämlich dass er König der Juden gewesen war, wollte er ein abschreckendes Beispiel geben. Dass es sich hierbei eher um ein politisch begründetes "Gefälligkeitsurteil" gegenüber Kaiphas, dem Vorsitzenden des jüdischen Hohen Rates handelte, kannst du in den Evangelien nachlesen (z.B. bei Matthäus, Kap. 26, Vers 57 ff und Kap. 27).

Als (unschuldig) zum Tod am Kreuz Verurteilter musste Jesus die brutalen Spiele der Soldaten dieser Zeit erleiden. Was das genau bedeutet, kann ich mir auch heute nur ansatzweise vorstellen.

Die Augen dafür ein Stücklein geöffnet hat mir dahingehend der Film "Die Passion Christi" (FSK 16) von Mel Gibson. Ich sehe mir diese Verfilmung jedes Jahr zu Ostern an, nicht weil dies "so schön" wäre - ganz im Gegenteil. Aber dieser Film über die letzten Stunden des irdischen Lebens von Jesus lässt mich eindrucksvoll die Größe seines Opfers erahnen und ich erkenne immer wieder neu: ER hat sich absolut schuldlos und allein aus reiner und bedingungsloser Liebe zu mir (und zu jedem einzelnen Menschen) freiwillig hingegeben - und ich hingegen habe fast schon ein "Problem" allein beim Zusehen - völlig "gefahrlos" von der Couch aus. Diese Erkenntnis und das Bewusstsein darüber machen mich jedes Mal wieder sehr demütig und dankbar und sind ein absolut heilsames Korrektiv für meine Herzenshaltung. 

Auch das Neue Testament in unserer Bibel gibt die prinzipiell üblichen Schritte des damaligen Strafvollzugs wieder. Zunächst musste der Verurteilte eine öffentliche Geißelung über sich ergehen lassen. Dann hatte er selbst das Kreuz zum Ort der Hinrichtung zu schleppen, wo er schließlich daran gefesselt und aufgestellt wurde. Der Tod durch Kreislaufkollaps, Herzversagen oder Ersticken trat nach Stunden oder gar erst nach Tagen ein.

Da den Soldaten die Organisation einer Hinrichtung oblag, konnten diese ihrem Erfindungsgeist freien Lauf lassen. Vor diesem Hintergrund gehörte Milde nachweislich nicht zu deren Intention. Der mit Essig getränkte Schwamm (Joh. 19,28) weist in diese Richtung. Er sollte zwar den Durst und die Schmerzen lindern, aber weniger aus Mitleid, sondern um die Tortur zu verlängern. Zu diesem Zweck achtete man beim Annageln von Armen und Beinen auch darauf, den Blutverlust möglichst in Grenzen zu halten. Die Qual sollte möglichst lange dauern, um dadurch die Abschreckung so nachhaltig wie möglich zu gestalten.

Gemäß meiner Recherchen hing das nicht zuletzt mit dem prekären Leben in einem Alltag zusammen, in dem es weder Polizei noch andere Sicherheitsorgane gab, dafür sehr viele Menschen, die sich als Tagelöhner oder Arbeitslose durchschlagen mussten. 

In einer Gesellschaft, in der Gewalt ohnehin an der Tagesordnung war, galten daher möglichst schmerzhafte Strafen als das beste Mittel, Straftaten im Ansatz zu verhindern.

Das begründet u.a. den hohen Unterhaltungswert, den die blutigen Spiele im Amphitheater boten. Tierhetzen und echte Gladiatorenkämpfe zwischen Profis wechselten sich stets auch mit Hinrichtungen und Metzeleien als Programmpunkte ab.

Wie wir aus zuverlässigen historischen Überlieferungen wissen, wurde Jesus von Nazareth nicht der Blutorgie in der Arena, sondern dem Tod am Kreuz überantwortet. Dass Pontius Pilatus in ihm etwas anderes sah als eine namenlose Figur im Zirkus, lässt sich aus Pilatus` Äußerung schließen: "Was ich geschrieben habe, das habe ich geschrieben!" Damit widersprach dem Evangelisten Johannes (Kap.19, Vers 22) zufolge der Präfekt dem Drängen des Kaiphas, der die Zuschreibung am Kreuz geändert haben wollte. Obwohl Jesus nie zu Gewalt o.ä. aufgerufen, sondern stattdessen sogar die Feindesliebe publiziert hatte, verurteilte ihn der Römer als aufständischen König. Als solcher wurde Jesus gekreuzigt.

Und genau so musste es auch geschehen, denn schon ca. 700 Jahre vorher wurde all dies durch den Propheten Jesaja bereits angekündigt: 

"Doch ER wurde blutig geschlagen, weil WIR Gott die Treue gebrochen hatten; wegen unserer Sünden wurde er durchbohrt. Er wurde für uns bestraft - und wir? Wir haben nun Frieden mit Gott! Durch seine Wunden sind wir geheilt.  (Jesaja 53,5; HfA) 

Und wozu musste das alles geschehen? Wozu wurde Jesus im Alter von 33 Jahren gekreuzigt? Was ist der tiefe Sinn von Ostern? Die Antwort findest du u.a. im Johannes - Evangelium Kap.3, 16.17; NGÜ):

Denn Gott hat der Welt seine Liebe dadurch gezeigt, dass er seinen einzigen Sohn für sie hergab, damit jeder, der an ihn glaubt, das ewige Leben hat und nicht verloren geht. Gott hat seinen Sohn nicht in die Welt gesandt, um sie zu verurteilen, sondern um sie durch ihn zu retten.   

Es GIBT durch Jesus die Vergebung aller deiner Sünden - ganz gleich, wie viel du auf dem Kerbholz hast.

Wenn du also am Liebsten auf eine einsame Insel verschwinden würdest, um vor dem Trouble in deinem Leben davon zu rennen, dann ist es tatsächlich allerhöchste Zeit zu laufen - auf dem EINZIG richtigen Weg: mitten hinein in die liebevoll und weit geöffneten Arme deines Retters Jesus Christus! Denn nur dort kannst du wirkliche Entlastung und dauerhafte Lösungen für alle deine Probleme und Nöte erhalten. 

Wenn du es noch nie wirklich versucht hast, dann hast du im Leben echt das Größte verpasst. Aber das Gute daran ist, dass du immer zu Jesus kommen kannst, auch heute und jetzt. 

Das gilt auch für dich, wenn du zu den Menschen gehörst, für die Jesus zwar schon seit langer Zeit kein Unbekannter mehr ist, du dir aber ehrlichen Herzens selber eingestehen musst, dass deine Beziehung zu ihm schon einmal deutlich besser war als heute. 

Ganz gleich also, ob du für dein Leben eine echte Kursänderung oder eine Kurskorrektur vornehmen willst: Tue es heute! Denn ein Leben mit Jesus am Steuer deines Lebensautos ist das genialste Abenteuer überhaupt - unvergleichbar, einzigartig und immer gut. Deine Entscheidung für Jesus wirst du nie bereuen. 

Und du sollst wissen: es ist kein Zufall, dass du gerade jetzt diese Zeilen liest. Es gibt einen Gott im Himmel, der dich liebt. Und er will dich genau dort abholen, wo du gerade bist. Er kennt dich und er kennt deine Sorgen und Nöte. Er will, dass du ihn mit deinem GANZEN Herzen kennen lernst, denn er will und kann dir helfen. 

Er vergibt und erneuert und er kann aus dem größten Trümmerhaufen deines Lebens etwas Schönes und Neues entstehen lassen, wenn du dich ihm anvertraust. 

Er ermutigt dich in jedem Augenblick: „Nimm den Freispruch an! Nimm die Vergebung und die Versöhnung an!“ Er versichert dir und mir: „ Mein Plan mit euch steht fest: Ich will euer Glück und nicht euer Unglück.“ (Jeremia 29,11; GNB) 

Ich bete für dich, dass du Jesus wirklich kennen lernst, solltest du noch keine echte Herzensbeziehung zu Ihm haben. Es gibt nichts Vergleichbares auf dieser Welt.

Es ist das Beste.

Niemand liebt seine Freunde mehr als der, der sein Leben für sie hergibt.“ (Joh.15,13; NGÜ)   

Jesus liebt dich, genau DICH… und das tut er so sehr, als gäbe es auf der ganzen Welt niemanden, dem er seine Liebe sonst zeigen könnte. Er gab sein Leben - das Wertvollste, was er überhaupt hatte - für dich, damit du geschenkt bekommst, was dir sonst NIEMAND geben kann.

Jeden Tag sterben Menschen um uns herum, manche eines natürlichen Todes, andere werden durch erschütternde, katastrophale Ereignisse abrupt aus diesem Leben gerissen - auch ganz junge Menschen. Der tragische Absturz des Germanwings - Flugs 4U9525 vom 24.3.2015 ist eines der aktuelleren Beispiele hierfür. 

Keiner hofft es, aber Fakt ist, dass es durchaus auch einmal ziemlich schnell zu Ende sein kann mit unserem irdischen Dasein. NICHTS ist selbstverständlich, auch der morgige Tag nicht. 

Erinnern wir uns einmal, was der Evangelist Matthäus in seinem Brief über die letzten Stunden vor der Kreuzigung berichtet: Nachdem Jesus durch einen Kuss des Judas an die führenden Priester und Ältesten des jüdischen Volkes verraten wurde, nahmen die römischen Soldaten Jesus gefangen. Sie brachten ihn vor den römischen Gouverneur Pilatus, denn zu jener Zeit stand nur diesem das Verhängen der Todesstrafe zu. Und dann stellt Pilatus eine sehr bedeutende und eminent entscheidende Frage: "Was soll ich mit Jesus tun…?" (Mt. 27,22; NGÜ) 

Und diese Frage muss - damals wie heute -  jeder Mensch in seinem Herzen für sich beantworten.

Diese Antwort ist mehr als die Entscheidung FÜR oder GEGEN die Anerkennung von Jesus als den Herrn des eigenen Lebens - sie ist die Entscheidung darüber, wo dein Geist und deine Seele einmal hingehen, wenn du deinen Körper hier auf der Erde zurücklassen musst. Und dieser Tag WIRD kommen - ausnahmslos für jeden von uns! Die Wahrscheinlichkeit dafür liegt bei exakt 100 Prozent.

Lass uns deshalb abschließend noch kurz gemeinsam in Artikel 103 (3) des deutschen Grundgesetzes schauen, der die Doppelbestrafung verbietet. Es heißt dort:

"Niemand darf wegen derselben Tat aufgrund der allgemeinen Strafgesetze mehrmals bestraft werden." Das ist leicht nachvollziehbar. Denn alles andere wäre ungerecht.

Natürlich ist das kein Grund, unbekümmert Straftaten zu begehen! Denn das Gesetz fordert ja die Bestrafung von Verbrechen; es schließt lediglich die Doppelbestrafung aus. 

So ist auch für alle, die nicht an Jesus Christus glauben, jede Sorglosigkeit wegen ihrer Sünden fehl am Platz. Die Gerechtigkeit Gottes verlangt die Bestrafung der Sünde. Und sein Strafgericht wird kommen.

Wenn es allerdings um Doppelbestrafung geht, so ist dies auch bei Gott, dem vollkommen gerechten Richter, völlig undenkbar. Auch er wird nicht zweimal eine Strafe für dasselbe Vergehen verhängen oder vollziehen. DESHALB ist für alle, die an den Sohn Gottes glauben, die Sorge vor dem Gericht unbegründet. Sie dürfen wissen: Ihre Strafe lag schon auf Jesus Christus. Er hat als ihr Vertreter am Kreuz von Golgatha das Strafgericht Gottes bereits erduldet. Die Bibel bezeichnet das als GNADE. Diese Gnade ist ein Geschenk Gottes an dich und an mich, völlig unverdient - ohne Frage - und bereits komplett bezahlt.

Und wie mit jedem bereits bezahlten Geschenk in dieser Welt funktioniert es auch mit Gottes Gnaden - Geschenk: Es GEHÖRT dir, wenn du es ANNIMMST. Das ist die einzige Bedingung. Und darüber zu entscheiden, ob du es annehmen willst oder nicht, bist du absolut frei. Ziemlich simpel und logisch, wenn du mich fragst. ;)

Manchmal höre ich eigenartige und religiöse Interpretationen und Auslegungen zu Gottes Gnade. Vor diesem Hintergrund ist es mir ein echtes Herzensbedürfnis, an dieser Stelle bezugnehmend auf Gottes Wort nochmals ganz explizit daran zu erinnern: Du musst NIX mehr zahlen, wenn du es annimmst! (Kol.1,14; Hebr.9,14 u.v.m.) Denn wie gesagt: Es IST bereits bezahlt - durch nichts Geringeres als durch das kostbare Blut von Jesus Christus.

Oder willst du im Alltag z.B. bei Geburtstagsgeschenken dem Schenkenden auch immer noch einen Betrag zahlen oder etwas zurückerstatten...? Natürlich nicht! Du nimmst stattdessen derartige Gaben üblicherweise dankend an. :)

DESHALB wird auch keiner, der Jesus im Glauben ANGENOMMEN hat, die ewige Strafe erleiden müssen. Die Gerechtigkeit Gottes bürgt dafür. 

Und wenngleich Gott die Sünde richten muss - er tut es nicht zweimal. D.h., entweder hat Jesus Christus das Strafgericht für einen Menschen getragen, oder der Sünder wird das selbst tun müssen. Diese beiden Möglichkeiten gibt es. - Mehr nicht! So einfach ist das... und so weitreichend zugleich.

C.S.Lewis drückte dies einmal wie folgt aus: "Am Ende gibt es nur zwei Arten von Menschen - die, die zu Gott sagen: `Dein Wille geschehe`und die, zu denen Gott sagt: `Dein Wille geschehe.´"  

Jesus ging aus Liebe zu dir ans "Holz", damit du dein Kerbholz umtauschen lassen kannst - Seine Liebe für Dein Kerbholz. 

Die Frage deshalb heute an dich ist: "Was tust DU mit Jesus?"

Wie lautet deine Antwort?   

Frohe Ostern & ganz viel Liebe und Gnade,

deine Anett Kladrowa im Namen von God is good e.V. 

Links zum Thema:

http://gottspric.ht/der-wert-der-zeit/

http://gottspric.ht/lade-jesus-in-dein-leben-ein/

http://gottspric.ht/auftrag/ 

PS: Die Eingangsstory und viele andere wertvolle Tipps für dich findest du auf unserer Internetseite. Wusstest du übrigens, dass auch die Wissenschaft die Existenz Gottes beweist? Beeindruckende Fakten zu diesen und vielen anderen spannenden Themen erhältst du unter www.gottspric.ht.

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